DIE LINKE.Rhein-Erft

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Kreisgeschäftsführer:

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Tel.:0171-1817619
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Kreissprecher:

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Tel.: 02233-613765

Mobil:0176-67870295
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Bürgerbüro Rhein-Erft-Kreis

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Matthias W. Birkwald MdB

Im Spürkergarten 38-40

50374 Erftstadt-Liblar.

Tel.: 02235/1703992

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Die Linke Rhein-Erft Unterstützt die Volksinitiative NRW gegen CETA und TTIP

DIE LINKE stellt Freifunknetz in Betrieb

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DIE LINKE Regionalrat Köln

Die LINKE im Kreistag

DIE LINKE. im Kreistag Rhein-Erft

linksjugend [‘solid] im Rhein-Erft-Kreis,

CLARA

Informativ gestaltet, erläutert Clara, das Magazin der Fraktion DIE LINKE, fünf Mal im Jahr mittels Hinter- grundberichten, Inter- views, Gastbeiträgen und Reportagen aus dem Inneren des Bundestags die parlamentarischen Initiativen der Linken und debattiert aktuelle Themen.

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TTIP STOPPEN - jetzt erst recht!

 

Die Kampagne im Überblick:

Auf ein Wort: Kontakt zur Linken vor Ort

Auf ein Wort: Kontakt zur Linken vor Ort

DIE LINKE.Rhein-Erft unterstützt das Klimacamp20 15

DIE LINKE.Rhein-Erft unterstützt das Klimacamp 2015 / "ausgeco2hlt"

DIE LINKE. Rhein-Erft –Kreis unterstützt aktiv die Menschenkette Tihange

Alle Einzelheiten zur Menschenkette findet ihr hier.

DIE LINKE. Rhein-Erft –Kreis unterstützt aktiv die Menschenkette Tihange – über Lüttich, Maastricht nach Aachen am 25.06.17 sowie den Aufruf zur Teilnahme. 

Am Sonntag, dem 25. Juni 2017 startet die Menschenkette zur sofortigen Abschaltung der Atomkraftwerke Tihange 2 und Doel 3. Wir Menschen aus drei Ländern mit unterschiedlichen Sprachen protestieren gemeinsam Hand-in-Hand für unser Ziel. Mit der Menschenkette setzen wir zu Zehntausenden ein weithin sichtbares Zeichen gegen die Gefährdung von Millionen Menschen in Europa. JEDER METER ZÄHLT! – Wir brauchen DICH! Nur gemeinsam können wir die Kettenreaktion Wirklichkeit werden lassen.

Der Kreisvorstand wird aktiv dafür mobilisieren und stehen als Ansprechpartner für die Organisation von Mitfahrangebot zur Verfügung.

Um uns einen Überblick über Teilnahme und Organisation von Mitfahrangebot zu verschaffen, bitten wir um folgende Angaben.

Du kommst zur Menschenkette und reist mit deinem Auto an und hast noch Plätze frei, dann teil uns bitte dein Mitfahrangebot mit. Du möchtest gerne mitfahren zur Menschenkette hast kein Auto, dann teil uns das ebenfalls mit.

Wir freuen uns über eure Teilnahme und bitten um eine kurze Rückmeldung bis zum 20.06.2017, an                                                          E-Mail > stop.tihange@dielinke-rhein-erft.de oder per Telefon unter 02235/1703991 ob und mit wie viel Leuten ihr teilnehmen wollt.

Bitte sende Deine Teilnahme mit folgenden Daten an uns zurück Name / Adresse / Handynummer

Das ist wirklich schade: Wir haben’s nicht in den Landtag geschafft...

Danke für ihre Stimmen und ihr Vertrauen!

Wir wollen einfach mal Danke sagen. Danke an all unsere Wählerinnen und Wählern, die unserer Partei und unseren Kandidat*Innen ihre Stimme gegeben und damit ihr Vertrauen ausgesprochen haben.Danke an unsere drei Direktkandidat*innen, Martina Thomas, Hans Decruppe und Ullrich Recht für ihren tollen engagierten Wahlkampf.

Ein Grund dafür ist sicherlich auch, dass Die Grünen und SPD das Ziel ausgegeben hatten DIE LINKE aus dem Landtag halten zu wollen. Anstatt gegen die erstarkenden Rechten zu kämpfen, stand der Feind für SPD und Grüne links. Für den Rhein-Erft- Kreis jedoch können wir positive Ergebnisse verbuchen: Bei den Erststimmen konnten unsere Kandidat*innen einen Erststimmenzuwachs verbuchen, und auch bei den Zweitstimmen ging es von 2,8 nach der Landtagswahl 2012 auf 3,94 Prozent. Absolut wurden die Stimmen von 4.329 in 2012 auf 8.994 mehr als verdoppelt.

Dieser Erfolg ist insbesondere dem wochenlangen Einsatz unsere Wahlkampfhelferinnen und Wahlkampfhelfer, die einen super Wahlkampf gemacht haben. Ohne sie wäre der Wahlkampf in den letzten vier Wochen nicht machbar gewesen, vor und hinter den Kulissen zuzuschreiben – dafür herzlichen Dank allen aktiven Beteiligten, die z.B. bei den vielen Info-Ständen mit Engagement und Freude viele Gespräche und Diskussionen mit vielen Interessierten geführt haben, und auch untereinander war der Spaß an der gemeinsamen Sache immer auch die Motivation für gute Zusammenarbeit und positive Erlebnisse. Wir dürfen uns also in den Eckpunkten unserer politischen Arbeit und in unseren Wahlaktionen, die LINKEN Kernthemen und nicht Personen ins Zentrum gerückt haben, bestärkt fühlen.

Ein großer Dank gilt aber auch den vielen Rhein-Erfter*innen, die mit Interesse zu unseren Aktionen, Veranstaltungen und Info-Ständen gekommen und uns dann letztendlich auch gewählt haben. Wir werden vor Ort in Rhein-Erft-Kreis, aber auch im kommenden Bundestagswahlkampf nach Kräften versuchen, dieses Vertrauen in konkrete Politik umzusetzen, denn auch nach der Wahl gilt:

Wir brauchen eine bessere Gesellschaft mit mehr sozialer Sicherheit, mehr bezahlbarem Wohnraum, mehr Solidarität und mehr Gerechtigkeit. – Daran werden wir uns mit euch und Ihnen auch in Zukunft einsetzen und den notwendigen Druck zur Änderung der derzeitigen neoliberalen Politik zugunsten aller Menschen erhöhen.

Wir sehen uns auch in naher Zukunft bei Veranstaltungen, Aktionen und Info-Ständen bei uns in Rhein-Erft-Kreis!

Darauf freuen wir uns. 

Miethaie zu Fischstäbchen: Aktion für bezahlbaren Wohnraum am 28.04.2016 in Frechen

Miethaie zu Fischstäbchen: Aktion für bezahlbaren Wohnraum am 28.04.2016 in Frechen

„Jeder Mensch braucht eine Wohnung, aber im Rhein-Erft-Kreis wird Wohnen immer mehr zu einem Luxus, den sich nicht jeder leisten kann: In nur fünf Jahren sind hier die Mieten um 141 Prozent gestiegen, dies liegt etwa auf dem Niveau der Landeshauptstadt Düsseldorf. Wie sollen sich Menschen mit niedrigem Einkommen, Familien oder gar alleinerziehende Mütter hier noch eine Wohnung leisten?“, sagt Martina Thomas, Kreisvorsitzende der LINKEN Rhein-Erft.

Mit ihrer bundesweiten Aktion fordert DIE LINKE deshalb „Bezahlbaren Wohnraum für Alle“. Neben einer „Miethaie zu Fischstäbchen“-Tour mit einem aufblasbaren Riesenhai (vier Meter hoch) durch sieben Großstädte finden zahlreiche weitere Aktionen vor Ort statt. Auch in Frechen, wird der Kreisverband der LINKEN am Freitag, 28. April 2017, um 09:30 Uhr mit einer Flugblattverteilung und einem kleinen Miethai in der Frechener Fußgängerzone der Forderung Nachdruck verleiht.

Die Ursachen der dramatischen Wohnungsnot sind hausgemacht: Es fehlen aufgrund des Niedergang des sozialen Wohnungsbaus bundesweit derzeit über vier Millionen Sozialwohnungen. Die Zahl der Sozialwohnungen ist in den letzten Jahren dramatisch gesunken: Zwischen 2002 und 2013, d.h. innerhalb von zehn Jahren, sind fast eine Million Sozialwohnungen weggefallen. Die Mietpreisbindung ist ausgelaufen und die Vermieter können die Mieten massiv erhöhen. Außerdem wurden zahlreiche Wohnungen von der öffentlichen Hand privatisiert, d.h. an Unternehmen verschachert, die damit möglichst viel Geld verdienen wollen.

„Doch statt nach jahrzehntelanger Untätigkeit endlich etwas dagegen zu unternehmen, sinkt der Bestand an Sozialwohnungen ungebremst weiter: um jährlich um 50.000 bis 80.000. Und wer auf Besserung durch den gegenwärtigen Bauboom hofft, wird bitter enttäuscht. Denn wenn gebaut wird, sind es fast ausschließlich teure Luxuswohnungen. Nur fünf Prozent der Neubauten sind laut aktuellen Studien bezahlbar für Durchschnittsverdiener - das reicht natürlich vorne und hinten nicht“, kritisiert Thomas.

„Deshalb wollen wir die bestehenden Sozialwohnungen erhalten und den sozialen Wohnungsbau neu starten. In den nächsten vier Jahren müssen bundesweit eine Million neue Sozialwohnungen entstehen und zwar dauerhaft und bezahlbar. Außerdem müssen Mieterhöhungen endlich wirksam begrenzt werden,die Mietpreisbremse der Großen Koalition hat versagt. Die Spekulation mit Immobilien, Leerstand und Luxusmodernisierungen müssen drastisch eingedämmt werden. Nur so können sich junge Familien, Alleinerziehende, Normalverdiener und Menschen mit geringen Einkommen eine Wohnung im Rhein-Erft-Kreis leisten“, erklärt der LINKE-Kreisvorsitzende Ernst Püschel. „Im Rahmen unserer Kampagne „Das muss drin sein“ gegen prekäre Arbeits- und Lebensbedingungen organisieren wir dafür hier vor Ort und bundesweit Aktionen. Wir freuen uns auf viele Mitstreiter, denn das Thema Wohnen geht uns alle an.“

LINKE wählt Direktkandidat*innen für die Bundestagswahlen

Bei der Bundestagswahl wird im Wahlkreis 91 (Rhein-Erft-Kreis I) Zeki Gökhan Kandidat. Gökhan wurde mit 81% der Stimmen gewählt.

LINKE wählt Direktkandidat*innen für die Bundestagswahlen

Im Wahlkreis 92 (Euskirchen/Rhein-Erft-Kreis II) wurde Susanne Schütze-Lülsdorf einstimmig durch die wahlberechtigen Mitglieder aus dem südlichen Rhein-Erft-Kreis und dem Kreis Euskirchen gewählt.

100 000 Pflegekräfte mehr! Das muss drin sein.

Macht mit und unterzeichnet hier:

Bitte alle unterzeichnen - die Forderung ist absolut richtig und wichtig!

Herr Gesundheitsminister Gröhe,

in deutschen Krankenhäusern fehlen 100 000 Pflegekräfte.Die Folgen sind bekannt: fehlende Zuwendung, mangelnde Hygiene, mehr Unfälle.

Ich fordere Sie auf: Handeln Sie! Die Bundesregierung muss dringend per Gesetz festlegen, wie viele Pflegekräfte für wie viele Patienten und Patientinnen vorhanden sein müssen.