DIE LINKE stellt Freifunknetz in Betrieb

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DIE LINKE.Rhein-Erft

Kreisgeschäftsstelle

Im Spürkergarten 38-40

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Bürgerbüro Rhein-Erft-Kreis

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Matthias W. Birkwald MdB

Im Spürkergarten 38-40

50374 Erftstadt-Liblar.

Tel.: 02235/1703992

E-mail:matthias-w.birkwald.wk03@bundestag.de


Die LINKE im Kreistag

DIE LINKE. im Kreistag Rhein-Erft

linksjugend [‘solid] im Rhein-Erft-Kreis,

 

TTIP STOPPEN - jetzt erst recht!

 

Die Kampagne im Überblick:

Auf ein Wort: Kontakt zur Linken vor Ort

Auf ein Wort: Kontakt zur Linken vor Ort

DIE LINKE.Rhein-Erft unterstützt das Klimacamp20 15

DIE LINKE.Rhein-Erft unterstützt das Klimacamp 2015 / "ausgeco2hlt"

Herzlich Willkommen auf der Homepage: DIE LINKE. Rhein-Erft Demokratie lebt vom Mitmachen und Veränderung beginnt vor Ort!

Mit unserer Homepage möchten wir Sie über die Arbeit und Aktionen der LINKEN in Rhein-Erft-Kreis informieren!

Wir freuen uns über alle Anregungen und Hinweise!

Neuste Themen und Informationen finden sie unter Aktuelles.

Aktionen Kreisverband im Rhein-Erft-Kreis

Konferenz der Bundestagsfraktion DIE LINKE Armut im Rheinland

Armut im Rheinland Konferenz der Bundestagsfraktion DIE LINKE

Massenhafte Armut in einem reichen Land spaltet unsere Gesellschaft. Das zeigt nicht zuletzt der Armutsbericht »Zeit zu handeln« des Paritätischen Gesamtverbandes vom Februar 2016.

Mit der Konferenz »Armut im Rheinland« wollen wir zeigen, wie diese soziale Spaltung auch in einer Region wirkt, die nicht als klassische Armutsregion gilt.

Denn auch im Rheinland ist es »Zeit zu handeln«: In Köln lag die Armutsquote mit 20,5 Prozent im Jahr 2014 auf dem Niveau des Ruhrgebietes. Und den Großraum Köln/Düsseldorf hatte der Paritätische bereits 2015 »armutspolitisch insgesamt als eine sehr problematische Region« ausgemacht.

Am 20. Mai wollen wir diskutieren, wie Armutsursachen, z.B. Niedriglöhne und sinkendes Rentenniveau, mit regionalen Problemen zusammenhängen. Wir stellen gewerkschaftliche, christliche und andere fortschrittliche Alternativen sowie Konzepte der Fraktion DIE LINKE im Bundestag gegen die fortschreitende soziale Spaltung der Gesellschaft vor. Wir wollen darüber ins Gespräch kommen, welche Perspektiven gemeinsamen Handelns im Bund und in der Region möglich sind.

Inzwischen häufen sich Versuche, den Skandal massenhafter Armut in einem reichen Land durch Vergleiche mit dem Elend in der dritten Welt kleinzureden. Unsere Referenten Dr. Ulrich Schneider und Prof. Dr. Christoph Butterwegge haben jüngst in ihrer Streitschrift »Kampf um die Armut« deutlich gemacht: Armut muss am gesellschaftlichen Durchschnittseinkommen gemessenwerden. Denn es geht um gleichberechtigte Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Und die gehört zur Menschenwürde. Hier und überall.

PROGRAMM 16.00 Uhr Get together/Stehkaffee

16. 15 Uhr Eröffnung und Begrüßung Grußwort Pfarrer Hans Mörtter, Lutherkirche, Köln

16.30 Uhr Podium und Diskussion

Was macht im Rheinland arm? Prof. Dr. Christoph Butterwegge, Institut für vergleichende Bildungsforschung und Sozialwissenschaften, Humanwissenschaftliche Fakultät der Universität zu Köln; Antonia Kühn, Leiterin der Abteilung Hochschulen, Wissenschaft und Forschung beim DGB NRW; Ulrike Detjen, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. in der Landschaftsversammlung Rheinland; Prof. Dr. Thomas Münch, Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Hochschule Düsseldorf

Moderation Sevim Dağdelen MdB, DIE LINKE. Bochum; Andrej Hunko MdB, DIE LINKE. Aachen

18.30 Uhr »Das muss drin sein im Rheinland« Grußwort von Özlem Demirel, Sprecherin DIE LINKE. Landesverband Nordrhein-Westfalen

Podium und Diskussion Was tun gegen Armut im Rheinland? Pfarrer Franz Meurer, Kath. Gemeinde St. Theodor und St. Elisabeth, Köln; Michaela Hofmann, Referentin für Allgemeine Sozialberatung, Armutsfragen, Frauenhäuser und Gewaltschutz, Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V./ Nationale Armutskonferenz; Dr. Witich Rossmann, 1. Bevollmächtigter IG Metall Köln- Leverkusen; Dr. Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e.V.

Moderation und Einleitung Matthias W. Birkwald MdB, DIE LINKE. Köln


20.05 Uhr Pause 20.15 Uhr Vortrag »Das muss drin sein – Politik für ein Leben ohne Armut« Dr. Gregor Gysi MdB

Moderation und Schlusswort Dr. Alexander S. Neu MdB, DIE LINKE. Rhein-Sieg-Kreis

21.00 Uhr Ende der Veranstaltung

Tagung der Bundestagsfraktion DIE LINKE Fraktion vor Ort. Am 18. Juni 2016,

Ausstieg aus der Braunkohle in NRW!

Strukturwandel in der Region – sozial und ökologisch.


Tagung der Bundestagsfraktion DIE LINKE unter Mitwirkung der Fraktion DIE LINKE. im Kreistag Rhein-Erft, der Fraktion DIE LINKE. im Regionalrat Köln sowie der Rosa-Luxemburg-Stiftung Nordrhein-Westfalen


18. Juni 2016, 11 – 16 Uhr Kreisverwaltung Rhein-Erft-Kreis Großer Sitzungssaal, Willy-Brandt-Platz 1 50126 Bergheim Autor: Herbert

Einladungsflyer_zur_Braunkohlentagung_am_18.06.16.pdf

(Klick hier Einladungsflyer zur Braunkohlentagung)

160618_Anmelde_FvO_Braunkohle_NRW_prog.pdf

(Klick hier zum Anmeldeformular Braunkohlentagung)

Für mehr Personal im Krankenhaus

In deutschen Krankenhäusern herrscht Pflegenotstand – es fehlen 100.000 Pflegekräfte. Die Folgen: fehlende Zuwendung, mangelnde Hygiene bis hin zu mehr Unfällen. Wir brauchen eine gesetzliche Personalbemessung. Krankenhäuser gehören in öffentliche Hand. Eine Steuer auf Vermögen ab einer Million Euro, die den Ländern auch zur Finanzierung der Krankenhäuser zu Gute kommt. Mehr Personal im Krankenhaus.

Deine Stimme gegen Befristung und Leiharbeit!

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Die Arbeitgeber erzählen das Märchen, dass Befristungen eine Chance für junge Menschen seien. Für viele junge Leute sind sie eher eine bleierne Kugel, die sie daran hindert ihre Zukunft planen zu können, kein Sprungbrett. Nur weniger als ein Drittel der befristet Beschäftigten wird irgendwann übernommen. Jede zweite Neueinstellung ist heute befristet. Die Befristerei hat vor allem einen Sinn: Einseitige Flexibilität der Unternehmen auf Kosten der Beschäftigten durchzusetzen und sie durch die Angst vor Jobverlust erpressbar zu machen.Die vielen befristeten NachwuchswissenschaftlerInnen, ErzieherInnen, VerkäuferInnen und PflegerInnen können ein Lied davon singen.


Sie wollen Arbeiten ohne Dauerstress und Angst, eine planbare Zukunft. Das muss drin sein. Die Bundesregierung und Arbeitsministerin Nahles machen beim Thema prekäre Beschäftigung auf Schönwetter. DIE LINKE macht dagegen Druck für wirkliche Perspektiven für junge Menschen statt Kettenbefristungen, für eine planbare Zukunft für alle Beschäftigten. Am 31.August werden wir eine bundesweite Unterschrifteninitiative starten und Frau Nahles vor dem Arbeitsministerium an ihre Verantwortung erinnern.