DIE LINKE.Rhein-Erft

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Bürgerbüro Rhein-Erft-Kreis

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Matthias W. Birkwald MdB

Im Spürkergarten 38-40

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Die Linke Rhein-Erft Unterstützt die Volksinitiative NRW gegen CETA und TTIP

DIE LINKE stellt Freifunknetz in Betrieb

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linksjugend [‘solid] im Rhein-Erft-Kreis,

CLARA

Informativ gestaltet, erläutert Clara, das Magazin der Fraktion DIE LINKE, fünf Mal im Jahr mittels Hinter- grundberichten, Inter- views, Gastbeiträgen und Reportagen aus dem Inneren des Bundestags die parlamentarischen Initiativen der Linken und debattiert aktuelle Themen.

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Die Kampagne im Überblick:

Auf ein Wort: Kontakt zur Linken vor Ort

Auf ein Wort: Kontakt zur Linken vor Ort

DIE LINKE.Rhein-Erft unterstützt das Klimacamp20 15

DIE LINKE.Rhein-Erft unterstützt das Klimacamp 2015 / "ausgeco2hlt"

DIE LINKE. Rhein-Erft –Kreis unterstützt aktiv die Menschenkette Tihange

Alle Einzelheiten zur Menschenkette findet ihr hier.

DIE LINKE. Rhein-Erft –Kreis unterstützt aktiv die Menschenkette Tihange – über Lüttich, Maastricht nach Aachen am 25.06.17 sowie den Aufruf zur Teilnahme. 

Am Sonntag, dem 25. Juni 2017 startet die Menschenkette zur sofortigen Abschaltung der Atomkraftwerke Tihange 2 und Doel 3. Wir Menschen aus drei Ländern mit unterschiedlichen Sprachen protestieren gemeinsam Hand-in-Hand für unser Ziel. Mit der Menschenkette setzen wir zu Zehntausenden ein weithin sichtbares Zeichen gegen die Gefährdung von Millionen Menschen in Europa. JEDER METER ZÄHLT! – Wir brauchen DICH! Nur gemeinsam können wir die Kettenreaktion Wirklichkeit werden lassen.

Der Kreisvorstand wird aktiv dafür mobilisieren und stehen als Ansprechpartner für die Organisation von Mitfahrangebot zur Verfügung.

Um uns einen Überblick über Teilnahme und Organisation von Mitfahrangebot zu verschaffen, bitten wir um folgende Angaben.

Du kommst zur Menschenkette und reist mit deinem Auto an und hast noch Plätze frei, dann teil uns bitte dein Mitfahrangebot mit. Du möchtest gerne mitfahren zur Menschenkette hast kein Auto, dann teil uns das ebenfalls mit.

Wir freuen uns über eure Teilnahme und bitten um eine kurze Rückmeldung bis zum 20.06.2017, an                                                          E-Mail > stop.tihange@dielinke-rhein-erft.de oder per Telefon unter 02235/1703991 ob und mit wie viel Leuten ihr teilnehmen wollt.

Bitte sende Deine Teilnahme mit folgenden Daten an uns zurück Name / Adresse / Handynummer

Miethaie zu Fischstäbchen: Aktion für bezahlbaren Wohnraum am 28.04.2016 in Frechen

Miethaie zu Fischstäbchen: Aktion für bezahlbaren Wohnraum am 28.04.2016 in Frechen

„Jeder Mensch braucht eine Wohnung, aber im Rhein-Erft-Kreis wird Wohnen immer mehr zu einem Luxus, den sich nicht jeder leisten kann: In nur fünf Jahren sind hier die Mieten um 141 Prozent gestiegen, dies liegt etwa auf dem Niveau der Landeshauptstadt Düsseldorf. Wie sollen sich Menschen mit niedrigem Einkommen, Familien oder gar alleinerziehende Mütter hier noch eine Wohnung leisten?“, sagt Martina Thomas, Kreisvorsitzende der LINKEN Rhein-Erft.

Mit ihrer bundesweiten Aktion fordert DIE LINKE deshalb „Bezahlbaren Wohnraum für Alle“. Neben einer „Miethaie zu Fischstäbchen“-Tour mit einem aufblasbaren Riesenhai (vier Meter hoch) durch sieben Großstädte finden zahlreiche weitere Aktionen vor Ort statt. Auch in Frechen, wird der Kreisverband der LINKEN am Freitag, 28. April 2017, um 09:30 Uhr mit einer Flugblattverteilung und einem kleinen Miethai in der Frechener Fußgängerzone der Forderung Nachdruck verleiht.

Die Ursachen der dramatischen Wohnungsnot sind hausgemacht: Es fehlen aufgrund des Niedergang des sozialen Wohnungsbaus bundesweit derzeit über vier Millionen Sozialwohnungen. Die Zahl der Sozialwohnungen ist in den letzten Jahren dramatisch gesunken: Zwischen 2002 und 2013, d.h. innerhalb von zehn Jahren, sind fast eine Million Sozialwohnungen weggefallen. Die Mietpreisbindung ist ausgelaufen und die Vermieter können die Mieten massiv erhöhen. Außerdem wurden zahlreiche Wohnungen von der öffentlichen Hand privatisiert, d.h. an Unternehmen verschachert, die damit möglichst viel Geld verdienen wollen.

„Doch statt nach jahrzehntelanger Untätigkeit endlich etwas dagegen zu unternehmen, sinkt der Bestand an Sozialwohnungen ungebremst weiter: um jährlich um 50.000 bis 80.000. Und wer auf Besserung durch den gegenwärtigen Bauboom hofft, wird bitter enttäuscht. Denn wenn gebaut wird, sind es fast ausschließlich teure Luxuswohnungen. Nur fünf Prozent der Neubauten sind laut aktuellen Studien bezahlbar für Durchschnittsverdiener - das reicht natürlich vorne und hinten nicht“, kritisiert Thomas.

„Deshalb wollen wir die bestehenden Sozialwohnungen erhalten und den sozialen Wohnungsbau neu starten. In den nächsten vier Jahren müssen bundesweit eine Million neue Sozialwohnungen entstehen und zwar dauerhaft und bezahlbar. Außerdem müssen Mieterhöhungen endlich wirksam begrenzt werden,die Mietpreisbremse der Großen Koalition hat versagt. Die Spekulation mit Immobilien, Leerstand und Luxusmodernisierungen müssen drastisch eingedämmt werden. Nur so können sich junge Familien, Alleinerziehende, Normalverdiener und Menschen mit geringen Einkommen eine Wohnung im Rhein-Erft-Kreis leisten“, erklärt der LINKE-Kreisvorsitzende Ernst Püschel. „Im Rahmen unserer Kampagne „Das muss drin sein“ gegen prekäre Arbeits- und Lebensbedingungen organisieren wir dafür hier vor Ort und bundesweit Aktionen. Wir freuen uns auf viele Mitstreiter, denn das Thema Wohnen geht uns alle an.“

LINKE wählt Direktkandidat*innen für die Bundestagswahlen

Bei der Bundestagswahl wird im Wahlkreis 91 (Rhein-Erft-Kreis I) Zeki Gökhan Kandidat. Gökhan wurde mit 81% der Stimmen gewählt.

LINKE wählt Direktkandidat*innen für die Bundestagswahlen

Im Wahlkreis 92 (Euskirchen/Rhein-Erft-Kreis II) wurde Susanne Schütze-Lülsdorf einstimmig durch die wahlberechtigen Mitglieder aus dem südlichen Rhein-Erft-Kreis und dem Kreis Euskirchen gewählt.

100 000 Pflegekräfte mehr! Das muss drin sein.

Macht mit und unterzeichnet hier:

Bitte alle unterzeichnen - die Forderung ist absolut richtig und wichtig!

Herr Gesundheitsminister Gröhe,

in deutschen Krankenhäusern fehlen 100 000 Pflegekräfte.Die Folgen sind bekannt: fehlende Zuwendung, mangelnde Hygiene, mehr Unfälle.

Ich fordere Sie auf: Handeln Sie! Die Bundesregierung muss dringend per Gesetz festlegen, wie viele Pflegekräfte für wie viele Patienten und Patientinnen vorhanden sein müssen.