DIE LINKE.Rhein-Erft

Kreisgeschäftsstelle

Im Spürkergarten 38-40

50374 Erftstadt-Liblar

Tel.: 02235/1703991

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Kreisgeschäftsführer:

Florian Weber

Tel:0157 81523797

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Kreissprecherin: 

Martina Thomas

Tel.:0171-1817619
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Kreissprecher:

Ernst Josef Püschel

Tel.: 02233-613765

Mobil:0176-67870295
E-Mail: ernst.pueschel@dielinke-rhein-erft.de


 

Bürgerbüro Rhein-Erft-Kreis

Bild anklicken zur Webseite M.W Birkwald

Matthias W. Birkwald MdB

Im Spürkergarten 38-40

50374 Erftstadt-Liblar.

Tel.: 02235/1703992

E-mail:matthias-w.birkwald.wk03@bundestag.de


DIE LINKE stellt Freifunknetz in Betrieb

Kostenlos und "unbürokratisch" an der Geschäftsstelle im „Hügelhaus“ an der Straße Im Spürkergarten 38-40 in Erftstadt-Liblar surfen

Die LINKE im Kreistag

DIE LINKE. im Kreistag Rhein-Erft

linksjugend [‘solid] im Rhein-Erft-Kreis,

 

TTIP STOPPEN - jetzt erst recht!

 

Die Kampagne im Überblick:

Auf ein Wort: Kontakt zur Linken vor Ort

Auf ein Wort: Kontakt zur Linken vor Ort

DIE LINKE.Rhein-Erft unterstützt das Klimacamp20 15

DIE LINKE.Rhein-Erft unterstützt das Klimacamp 2015 / "ausgeco2hlt"

Herzlich Willkommen auf der Homepage: DIE LINKE. Rhein-Erft Demokratie lebt vom Mitmachen und Veränderung beginnt vor Ort!

Mit unserer Homepage möchten wir Sie über die Arbeit und Aktionen der LINKEN in Rhein-Erft-Kreis informieren!

Wir freuen uns über alle Anregungen und Hinweise!

Neuste Themen und Informationen finden sie unter Aktuelles.

Aktionen Kreisverband im Rhein-Erft-Kreis

71 Jahre nach dem verheerenden Atomangriff auf Hiroshima und Nagasaki

71 Jahre nach dem verheerenden Atomangriff auf Hiroshima und Nagasaki will die US-Armee ihre Atomwaffen im rheinland-pfälzischen Büchel "erneuern". Dass sowohl die USA als auch die NATO den Einsatz von Atomwaffen als eine reale Option ansehen ist politischer Wahnsinn. Der Einsatz der Atomwaffen in Hiroshima und Nagasaki und die ganzen Atomtests haben gezeigt, welches ungeheure Zerstörungspotential Atomwaffen haben. Deshalb ist Abrüstung das Gebot der Stunde.

CETA - TTIP stoppen! Konzerne gewinnen - Menschen verlieren !

Am 17 September zur Großdemonstration in Köln: “CETA & TTIP stoppen! Für einen gerechten Welthandel !“  

CETA und TTIP, die Freihandelsabkommen der EU mit Kanada und den USA, drohen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu untergraben. Im Herbst geht diese Auseinandersetzung in die heiße Phase: EU und USA drücken aufs Tempo und wollen TTIP bis zum Jahresende fertig verhandeln.

CETA ist bereits fertig verhandelt. EU-Kommission und Bundesregierung wollen, dass das Abkommen beim EU-Kanada-Gipfel im Oktober offiziell unterzeichnet wird. Zuvor müssen sowohl der EU-Ministerrat als auch die Bundesregierung entscheiden, ob sie CETA stoppen. CETA dient als Blaupause für TTIP. Schon mit CETA könnten Großunternehmen über kanadische Tochtergesellschaften EU-Mitgliedsstaaten auf Schadensersatz verklagen, wenn neue Gesetze ihre Profite schmälern.

Kurz vor diesen Entscheidungen tragen wir unseren Protest gegen CETA und TTIP auf die Straße! Getragen von einem breiten Bündnis demonstrieren wir mit weit über hunderttausend Menschen am Samstag, den 17. September in sieben Städten, darunter auch Köln. Damit fordern wir auch die Landesregierungen auf, im Bundesrat CETA und TTIP nicht zuzustimmen.

Samstag, 17. September 12:00 - 17:00 Köln, Deutzer Werft

Für mehr Personal im Krankenhaus

In deutschen Krankenhäusern herrscht Pflegenotstand – es fehlen 100.000 Pflegekräfte. Die Folgen: fehlende Zuwendung, mangelnde Hygiene bis hin zu mehr Unfällen. Wir brauchen eine gesetzliche Personalbemessung. Krankenhäuser gehören in öffentliche Hand. Eine Steuer auf Vermögen ab einer Million Euro, die den Ländern auch zur Finanzierung der Krankenhäuser zu Gute kommt. Mehr Personal im Krankenhaus.

Deine Stimme gegen Befristung und Leiharbeit!

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Die Arbeitgeber erzählen das Märchen, dass Befristungen eine Chance für junge Menschen seien. Für viele junge Leute sind sie eher eine bleierne Kugel, die sie daran hindert ihre Zukunft planen zu können, kein Sprungbrett. Nur weniger als ein Drittel der befristet Beschäftigten wird irgendwann übernommen. Jede zweite Neueinstellung ist heute befristet. Die Befristerei hat vor allem einen Sinn: Einseitige Flexibilität der Unternehmen auf Kosten der Beschäftigten durchzusetzen und sie durch die Angst vor Jobverlust erpressbar zu machen.Die vielen befristeten NachwuchswissenschaftlerInnen, ErzieherInnen, VerkäuferInnen und PflegerInnen können ein Lied davon singen.


Sie wollen Arbeiten ohne Dauerstress und Angst, eine planbare Zukunft. Das muss drin sein. Die Bundesregierung und Arbeitsministerin Nahles machen beim Thema prekäre Beschäftigung auf Schönwetter. DIE LINKE macht dagegen Druck für wirkliche Perspektiven für junge Menschen statt Kettenbefristungen, für eine planbare Zukunft für alle Beschäftigten. Am 31.August werden wir eine bundesweite Unterschrifteninitiative starten und Frau Nahles vor dem Arbeitsministerium an ihre Verantwortung erinnern.