DIE LINKE.Rhein-Erft

Kreisgeschäftsstelle

Im Spürkergarten 38-40

50374 Erftstadt-Liblar

Tel.: 02235/1703991

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Kreissprecherin: 

Martina Thomas

Tel.:0171-1817619
E-Mail: martina.thomas@dielinke-rhein-erft.de


Kreissprecher:

Ernst Josef Püschel

Tel.: 02233-613765

Mobil:0176-67870295
E-Mail: ernst.pueschel@dielinke-rhein-erft.de


Kreisgeschäftsführer:

Stefan Söhngen

Mobil:01775-895565

E-Mail: stefan.soehngen@dielinke-rhein-erft.de

 

Bürgerbüro Rhein-Erft-Kreis

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Matthias W. Birkwald MdB

Im Spürkergarten 38-40

50374 Erftstadt-Liblar.

Tel.: 02235/1703992

E-mail:matthias-w.birkwald.wk03@bundestag.de


Hier gibt es einen Überblick über wichtige LINKE Themenbereiche und unsere politischen Forderungen dazu. Draufklicken und mehr erfahren:

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Flucht

Frieden

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Die Linke Rhein-Erft Unterstützt die Volksinitiative NRW gegen CETA und TTIP

DIE LINKE stellt Freifunknetz in Betrieb

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DIE LINKE Regionalrat Köln

Die LINKE im Kreistag

DIE LINKE. im Kreistag Rhein-Erft

linksjugend [‘solid] im Rhein-Erft-Kreis,

CLARA

Informativ gestaltet, erläutert Clara, das Magazin der Fraktion DIE LINKE, fünf Mal im Jahr mittels Hinter- grundberichten, Inter- views, Gastbeiträgen und Reportagen aus dem Inneren des Bundestags die parlamentarischen Initiativen der Linken und debattiert aktuelle Themen.

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Die Kampagne im Überblick:

Auf ein Wort: Kontakt zur Linken vor Ort

Auf ein Wort: Kontakt zur Linken vor Ort

DIE LINKE.Rhein-Erft unterstützt das Klimacamp20 15

DIE LINKE.Rhein-Erft unterstützt das Klimacamp 2015 / "ausgeco2hlt"

Herzlich Willkommen auf der Homepage: DIE LINKE. Rhein-Erft Demokratie lebt vom Mitmachen und Veränderung beginnt vor Ort!

Mit unserer Homepage möchten wir Sie über die Arbeit und Aktionen der LINKEN in Rhein-Erft-Kreis informieren!

Wir freuen uns über alle Anregungen und Hinweise!

Neuste Themen und Informationen finden sie unter Aktuelles.

Neu Gewählter Kreisvorstand nimmt Arbeit auf.

Hiermit möchten wir euch unseren neuen Kreisvorstand DIE LINKE. Rhein-Erft-Kreis vorstellen, der am 31.10.2017 von der Mitgliederversammlung gewählt wurde. Martina Thomas Kreissprecherin und kommissarische Schatzmeisterin, Ernst Josef Püschel Kreissprecher, Stefan Söhngen Kreisgeschäftsführer, Marlies Bertling Mitgliederbetreuung , Zeki Gökhan Integrationsbeauftragter, Dr. Hans Jürgen Greggersen und Daniel Jung Beauftragter für politische Bildung, Nico Miller und Peter Kaulen Mitgliederwerbung, Nadine Winterscheidt , Nouria Benmahamm , Hans Decruppe, Alexander Berg, Kasten Peters freuen sich auf ihre politische Arbeit!


Der Kreisvorstand des Kreisverbandes "DIE LINKE. Rhein-Erft" hielt am 10. November seine konstituierende Sitzung ab. „Schwerpunkt der politischen Arbeit des neu gewählten Vorstandes wird neben Kreis und Kommunalpolitische Themen die soziale Frage sein. Dass die Linke zur Zeit die einzige wählbare Partei ist in Sachen Steuergerechtigkeit, Armutsbekämpfung, Altersarmut, speziell bei Frauen, Waffenhandelsverbot und humane Flüchtlingshilfe, dafür werden wir noch offensiver nach draußen gehen um für gerade diese Inhalte zu werben.


Ernst Josef Püschel: „Ich freue mich, dass wir mit einem guten Mix aus erfahrenen und neuen Mitgliedern in eine neue Amtsperiode gehen. Der alte Vorstand hat in den vergangenen 2 Jahren eine hervorragende Arbeit geleistet, die von einer intensiv geführten und erfolgreichen Landes- und Bundestagswahlteilnahme in Rhein-Erft bewältigt wurde. Nun werden wir diese gute Arbeit fortsetzen. Danken möchte ich an dieser Stelle noch einmal den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern, die eine gute Grundlage für eine weiterhin erfolgreiche Arbeit mit geschaffen haben und den Mitgliedern, die mir einmütig ihr Vertrauen ausgesprochen haben.“

DIE LINKE wird auch weiter für soziale Gerechtigkeit und Frieden kämpfen.

Es ist kein leichter Kampf, aber wir sind mutig, ehrlich und unkäuflich.

12. November 2017

DIE LINKE stellt fest: Die Schwarze Ampel geht die Zukunftsaufgaben nicht an

Die Jamaika-Parteien haben keinen Plan für Klimaschutz, eine humanitäre Flüchtlingspolitik sowie soziale und globale Gerechtigkeit

Die Jamaika-Parteien haben keinen Plan für Klimaschutz, eine humanitäre Flüchtlingspolitik sowie soziale und globale Gerechtigkeit

Nach den peinlichen Auftritten voller hohler Phrasen und Gezänk in der ersten Verhandlungswoche haben die Jamaika-Verhandler in der zweiten Woche einfach aufgehört, überhaupt irgendetwas Inhaltliches zu verkünden. Stattdessen wird von Verdichtung, Kompromissen und Fortschritten gesprochen. Zu erkennen ist davon bislang allerdings wenig.

Jetzt hat ein "Geheimpapier" seinen Weg in die Öffentlichkeit gefunden, das viele Felder und Überschriften auflistet, was getan werden müsste, könnte, sollte. Es ist völlig offen, was dabei herauskommen wird. Es ist in keiner Weise zu erkennen, dass dabei etwas der großen Mehrheit der Bevölkerung zugutekommen würde. Stattdessen dominieren Konzepte zur Entlastung von Reichen und Unternehmen, die Schwarze Null, sozialpolitische Untätigkeit und höhere Militärausgaben. Für die drängenden Zukunftsthemen - Alternativen zu sozialer Ungleicheit, Klimawandel, Kriegsgefahr - werden keine Antworten gegeben.

Kein Plan gegen Armut. Auf ein Konzept gegen Altersarmut wartet man vergebens. Anhebung von Renten auf Grundsicherungsniveau, das ist ja nur eine Beschreibung des Status quo. Was wirklich notwendig wäre: 1. höhere Löhne - ein erster Schritt dazu wären ein höherer Mindestlohn und Beseitigung der Lohnbremsen in der Arbeitsmarktpolitik. 2. eine armutsfeste Mindestrente und ein höheres Rentennivau, 3. eine sofortige Erhöhung des Kindergeldes und eine Kindergrundsicherung, 4. eine Mindestsicherung, die mit dem Elend von Hartz IV aufräumt und die Würde der Menschen wieder als unantastbar definiert: ohne Sanktionen und oberhalb der Armutsrisikogrenze.


In welchen Bereichen die Jamaika-Sondierungen ansonsten noch planlos verlaufen, steht in der Fortsetzung des Artikels

Noch immer gibt es Menschen, denen die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus ein Dorn im Auge ist. Gedenkstätten werden verunstaltet, AfDler wettern gegen einen angeblichen "Schuldkult" und kürzlich wurden gar zahlreiche "Stolpersteine" gestohlen.

Jede Relativierung, jede Schändung, jeder antisemitische Vorfall ist für uns eine Aufforderung, die Erinnerung wach zu halten und den Rechten entschieden entgegen zu treten.

Deshalb sind die #Stolpersteine, die daran erinnern, wo konkrete Menschen lebten, die Opfer der Nazis wurden, so wichtig.

Und deshalb erinnern wir auch heute, am 79. Jahrestag der Novemberpogrome, wieder an die Ereignisse, die sich niemals wiederholen dürfen.

Entschiedener Kampf gegen Antisemitismus, Rassenhass, Rechtsextremismus und Menschenverachtung muss die Lehre aus der Geschichte sein.

LINKE Rhein-Erft wählt neuen Vorstand

LINKE Rhein-Erft wählt neuen Vorstand

DIE LINKE Rhein-Erft hat am Dienstag, den 31. Oktober, nach einem für sie erfolgreichen Wahlkampfjahr in ihrer gut besuchten Kreisgeschäftsstelle einen neuen Kreisvorstand gewählt. Neben einigen neuen Gesichtern sind auch viele Vorstandsmitglieder wiedergewählt worden.

Als Kreissprecherin wurde Martina Thomas wiedergewählt, ebenso wie Ernst-Josef Püschel als Kreissprecher (beide aus Hürth). Neu im Kreisvorstand ist der Brühler Stefan Söhngen als Kreisgeschäftsführer. Als Beisitzerinnen wurden Nouria Benmahamed (Frechen) und Nadine Winterscheidt (Hürth) neu in den Vorstand gewählt und Marlies Bertling (Bergheim), die bereits dem vorherigen Kreisvorstand als Beisitzerin angehörte, bestätigt. Als Beisitzer wurde Zeki Gökhan (Frechen) wiedergewählt, Jürgen Greggersen (Kerpen), Daniel Jung (Brühl) und Nico Miller (Erftstadt) sind ebenfalls als Beisitzer neu in den Vorstand gewählt worden. Als nicht stimmberechtigte beratende Mitglieder des Kreisvorstands benannte der Kreisparteitag Alexander Berg (Wesseling), Peter Kaulen-Windgassen (Erftstadt) und Karsten Peters (Brühl). Daneben ist gemäß der Satzung Hans Decruppe (Bergheim) in seiner Funktion als Vorsitzender der Kreistagsfraktion beratendes Vorstandsmitglied.

Für den Vorstand kandidierten nicht mehr der bisherige Kreisgeschäftsführer Florian Weber (Hürth), die bisherige Schatzmeisterin Renate Herrmann (Bergheim) und die Vorstandsmitglieder Maria Blech (Brühl), Jutta Decruppe-Fiebig (Kerpen) und Ulrich Recht (Erftstadt) sowie Patrick Weber (Kerpen). Der neue Kreisvorstand dankt den ausgeschiedenen Mitgliedern für ihr Engagement.

Hier der Bericht der Kreismitgliederversammlung im KStA

Klima schützen - Kohle stoppen! - Rote Linie gegen Kohle

Weitere Infos:

DIE LINKE. Rhein - Erft unterstützt die Proteste zum UN-Klimagipfel COP23 und beteiligt sich an der Demonstration am 4. November 2017 in Bonn.

DIE LINKE unterstützt die Proteste zum UN-Klimagipfel COP 23 im November in Bonn. Mit einem eigenen Aufruf mobilisiert die Partei zur Klima-Kohle-Demo »Klima schützen – Kohle stoppen! – Rote Linie gegen Kohle« am 4. November. Außerdem ruft DIE LINKE zur Teilnahme und Unterstützung der friedlichen Aktionen des zivilen Ungehorsams von Bündnissen wie Ende Gelände auf.

Der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel: »Egal welche Bundesregierung zustande kommt, der Kohleausstieg muss jetzt sofort beginnen und gesetzlich geregelt werden. Dazu gehört auch, dass die ältesten Braunkohlekraftwerke schnellstens vom Netz genommen werden. Anders gibt es keine Chance, dass Deutschland seine Klimaschutzziele bis 2020 erreicht. Damit der klimapolitisch unverzichtbare Ausstieg nicht zu Lasten der Beschäftigten geht, braucht es einen Strukturanpassungsfonds. Wir müssen jetzt gemeinsam den Protest verstärken und dazu gehören auch die Demonstrationen und Aktionen rund um den UN-Gipfel COP23. Es darf auch International keine Null-Nummern mehr geben. Deutschland und die EU müssen als Vorreiter dafür sorgen, dass das 1,5 Grad-Ziel erreicht wird und dafür konkrete Maßnahmen auflegen.«

Armut wird in unserem Land weitervererbt. Sie verfestigt sich durch unsichere Arbeitsverhältnisse der Eltern und ein Bildungssystem, das soziale Nachteile nicht ausgleicht. Wir brauchen dringend ein Programm gegen Armut und Kinderarmut. Wir brauchen anständige Arbeit und keine prekäre Beschäftigung. Wir brauchen einen Mindestlohn von 12 Euro und eine sanktionsfreie Mindestsicherung von 1050 Euro netto. Gemeinsam mit vielen Wohlfahrtsverbänden fordern wir eine Kindergrundsicherung von 573 Euro und 328 Euro Kindergeld. Dann haben Kinder wieder eine Chance, der Armutsfalle zu entkommen.

Die Zahl der Stromsperren ist stark angestiegen: »Wegen unbezahlter Rechnungen ist im vergangenen Jahr rund 330.000 Haushalten in Deutschland der Strom abgestellt worden. Zusätzlich gab es etwa 6,6 Millionen Sperr-Androhungen gegen säumige Zahler. Das geht aus dem Entwurf für den Jahresmonitoringbericht von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt hervor.«


(Ouelle: www.zeit.de/wirtschaft/2017-10/bundesnetzagentur-stromanschluesse-abgestellt-unbezahlte-rechnungen)

Deswegen fordert DIE LINKE, dass das Sperren der Stromversorgung bei privaten Haushalten aufgrund von Zahlungsunfähigkeit ein Ende haben muss. Denn die Versorgung mit Strom ist eine Grundvoraussetzung für ein menschenwürdiges Wohnen und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Während das Mietrecht hohe Hürden bei Wohnungsfragen vorsieht, sind Stromsperren rechtlich völlig unterreguliert und werden ohne Gerichtsbeschluss vollzogen. Die Strom-Abklemmungen sind eine stille soziale Katastrophe. Deshalb will DIE LINKE, dass Stromsperren gesetzlich verboten werden.

Die Mieten runter!

Neustart für den sozialen, gemeinnützigen Wohnungsbau und ein grundlegend verbessertes Mietrecht

Für Menschen mit geringen und mittleren Einkommen wird es immer schwieriger, eine bezahlbare und gute Wohnung zu finden. Wenn man den Wohnungsmarkt den Miet-Haien überlässt, ist das nicht verwunderlich, denn für sie zählt nur der Profit – auf Kosten der Mieterinnen und Mieter.

Gemeinsam mit vielen Menschen und Initiativen kämpft DIE LINKE dafür, dass Wohnen nicht dem Markt überlassen wird. Wir wollen für alle bezahlbare Wohnungen in öffentlichem oder gemeinschaftlichem Eigentum schaffen – denn nur so ist dauerhaft bezahlbarer und guter Wohnraum zu haben!

12. Juli 2017

Wo andere zögern oder wegschauen, bietet DIE LINKE ein wirksames soziales Gerechtigkeitskonzept an!

„Alles zu wollen, ist nicht zu viel“, meint LINKE-Direktkandidat Zeki Gökhan und begründet: „Wir dürfen nicht länger zuschauen, wie Armut zum Normalzustand wird, während sich die wenigen Superreichen vor sozialer Verantwortung aus dem Staube machen.“

Wenn in diesem Land fast jede/r Vierte prekär, also zu Niedriglöhnen arbeiten muss, wenn jede/r Sechste durch zu niedrige Einkommen oder das Hartz-IV-Sanktionsregime in Armut lebt oder von Armut stark gefährdet ist (darunter auch jedes 6. Kind) – dann ist etwas grundlegend faul in der Republik! Da nutzt es auch nichts, dass Merkel und ihre Fans, die Lindner-Gurus, die Grün-Verträumten, aber auch genug verunsicherte SPD-Getreue beim Satz „Uns ging es noch nie so gut wie heute!“ verzückt ins Schwärmen geraten. – Denn sie sehen die soziale Wirklichkeit mit millionenfacher Armut, millionenfach fehlenden bezahlbaren Wohnungen und millionenfacher schlecht bezahlter Arbeit nicht mehr – oder sie wollen all das einfach nicht sehen!

DIE LINKE hingegen schaut genau hin und spricht Klartext: Es braucht soziale Mindeststandards, damit Menschen jeden Alters frei von Armut ihr Leben frei gestalten können. Für Mindestlöhne, Mindestrenten und eine sanktionsfreie Mindestsicherung (statt Hartz IV) hat DIE LINKE ein durchgerechnetes Finanzierungskonzept, damit es in unserer Gesellschaft wieder sozialer und gerechter – und damit auch friedlicher und demokratischer zugeht.

Zeki Gökhan stellt klar: „Wir brauchen nicht ‚Zeit für soziale Gerechtigkeit’, wie es die SPD verschwurbelt ausdrückt – sondern wir brauchen eine ganze Menge Geld dafür! Dieses Geld will DIE LINKE durch eine grundlegende soziale Umverteilung im Einkommens- und Vermögenssteuerbereich beschaffen. Niemand sagt dies so deutlich und hat dies so gründlich durchgerechnet wie die Partei DIE LINKE!“. Und er führt weiter aus: „Sich das Geld von den Bestverdienenden und Super-Vermögenden zu holen, bedeutet nichts anderes, als die schleichende Umverteilung von unten nach oben der letzten Jahrzehnte nun endlich umzukehren. Wirkliche soziale Gerechtigkeit kann es ohne eine Rück-Umverteilung an die Schwächsten unserer Gesellschaft nicht geben!“

DIE LINKE hat aus der Opposition heraus im Bundestag schon mehrfach die politische Debatte um eine gerechtere Lohn- und Sozialpolitik erfolgreich angestoßen. Das wollen die LINKEN auch in Zukunft tun – und je stärker DIE LINKE in den Bundestag gewählt wird, umso weniger können die anderen Parteien wegschauen und sich einer konkreten Sozialpolitik, die vielen Millionen Menschen weiterhilft, verweigern. – Also: Wann, wenn nicht jetzt, ist der richtige Zeitpunkt für wirkliche Gerechtigkeit, die ihren Namen verdient und die das Land in eine bessere Zukunft führt...?