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Pressemitteilung: Jugendhilfe in Frechen droht unter Druck zu geraten

Erst durch einen Tagesordnungspunkt im Jugendhilfeausschuss, bei dem die Öffentlichkeit ausgeschlossen werden sollte, erfuhren wir, dass der IB aus finanziellen Gründen alle Verträge zur Jugendsozialarbeit in Frechen fristlos gekündigt hat. Das betrifft die Beratungsstelle "Bliev dran", das Jugendzentrum "Habbeltown" sowie die Mobile Jugendsozialarbeit und die Schulsozialarbeit.

Die Linksfraktion konnte erreichen, dass diese für die Bevölkerung so wichtige Angelegenheit nicht geheim sondern öffentlich beraten wurde. Die Linke beklagt aber, dass der Ausschuss als Teil des Jugendamtes nicht in die Verhandlungsgespräche einbezogen wurde, um Nachteile für die betroffenen Frechener Jugendlichen zu vermeiden. Auch wenn die Stadt Frechen die Jugendsozialarbeit künftig unter eigenem Dach weiterführen sollte, womit die Linksfraktion durchaus einverstanden sein könnte, erwarten wir, dass der Jugendhilfeausschuss als dem Wohl der Jugendlichen verpflichtetes Gremium bei ähnlichen Vorkommnissen besser informiert und frühzeitiger beteiligt wird.