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Zum internationalen Frauentag: „Zentrale Forderungen zur Gleichstellung und Selbstbestimmung von Frauen bestehen noch immer!“

Viele Forderungen der Weltfrauenbewegung sind erfüllt oder teilweise erfüllt. Dennoch geht es viel zu langsam voran, meint Barbara Siebert Kreissprecherin DIE LINKE. Rhein-Erft: „Dass es noch starke Unterdrückung von Frauen gibt, ist für uns LINKE nicht hinnehmbar.

Letztes Jahr gingen in Spanien über 6 Millionen Aktivist*innen (Frauen und Männer!)geschlossen am internationalen Frauentag in einem Generalstreik auf die Straße. DIE LINKE und andere linke Parteien weltweit haben sich dies zum Vorbild genommen. Mehr als 25 Gruppen haben dazu in einem Frauenstreikbündnis zum Frauenstreik am 8. März aufgerufen.  Ihr Forderungskatalog umfasst die Themen der Verbesserung der Rechten von Frauen,  Homo- Inter- und Transsexuellen sowie soziale Verbesserungen, aber auch Forderungen gegen Rassismus und die Übersexualisierung des weiblichen Körpers. 

Martina Thomas Vorstandsmitglied der LINKEN Rhein-Erft, erklärt dazu: „Seit dem ersten internationalen Weltfrauentag am 19. März 1911 wurde viel erreicht, wie z.B. das Frauenwahlrecht oder dass Frauen, um einen Arbeitsvertrag abzuschließen oder ein  Bankkonto zu eröffnen, nicht mehr die Unterschrift des Vaters oder Ehemannes benötigen, –aber Frauen werden weiterhin stark benachteiligt. Frauen leiden noch immer am stärksten unter Sparmaßnahmen und unter der ungleichen Verteilung der Hausarbeit in der Beziehung. Sie werden immer noch zu sehr auf ihr Äußeres reduziert und müssen häufig aufgrund der Kindererziehung Teilzeit arbeiten müssen.“

Auch wenn Frauen Vollzeit arbeiten haben, sie häufig schlechtere Löhne und sind weiterhin zu wenig in leitenden Positionen zu finden, stellt Martina Thomas fest und fährt fort: „Als Mitglied der LINKEN sehe ich den Kampf um Frauenrechte nicht nur als Frage der Geschlechtergerechtigkeit, sondern auch als Klassenfrage. Die Unterdrückung der Frauen ist eng mit der Klassengesellschaft verbunden, und Kapitalist*innen profitieren von Menschen, die im Niedriglohnsektor arbeiten sowie in „klassischen“ Frauenberufen wie Gebäudereinigung oder Pflege. Hier sind auch die Probleme in der unzureichenden Bezahlung noch immer gravierend. Es ist nicht hinnehmbar, dass diese Arbeiten so schlecht entlohnt werden. Gleichwertige Bezahlung bei gleichwertigen Arbeit ist eine wichtige Forderung.“

Wir fordern daher...

- einen antikapitalistischen Feminismus aufzubauen 

- der Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft auf der Grundlage von Gleichheit, Solidarität und Respekt 

- Niedriglohnarbeit abzuschaffen 

- Hausarbeit und Kindererziehung mehr gesellschaftlich anzuerkennen 

- Pflegerberufe finanziell aufzuwerten,  sowie andere „klassische“ Frauenberufe.

- Frauen in Schule, Ausbildung und Beruf  sowie in Führungspositionen zu fördern 

- ein selbstbestimmtes, solidarisches Leben für Frauen auf der ganzen Welt, nicht nur in der EU oder Deutschland 

- Rahmenbedingungen für die politische Beteiligung in Wirtschaft und Politik zu verbessern sodass Frauen hier bessere Chancen erhalten 

- soziale Sicherungssysteme für diese Forderungen zu schaffen und schon bestehende zu verbessern

- dass alle politischen und gesellschaftlichen Forderungen für die Gleichstellung aller Menschen gelten.

Abschließend erklärt Barbara Siebert: „Frauenrechte sind Menschenrechte,  also auch Rechte von Männern! – Wir LINKE als eine sozialistische und feministische Partei werden auch außerhalb des Weltfrauentags auf diese Forderungen Aufmerksamkeit lenken, und wir stehen dafür ein, dass die Befreiung der Frauen auch immer eine Befreiung aller unterdrückten Menschen weltweit bedeutet!“


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