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Tag der Befreiung muss gesetzlicher Gedenk- und Feiertag werden!

Heute zum 8. Mai jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa zum dreiundsiebzigsten Mal. Die Alliierten siegten über den deutschen #Faschismus, beendeten millionenfaches Morden, das Leiden und die Verfolgung Andersdenkender, Andersglaubender, Anderslebender. Am 8. Mai 1945 endete der gemeinsame Kampf der #Sowjetunion und der westlichen Alliierten gegen eine einzigartige Bedrohung grundlegender Werte des Humanismus, der Menschlichkeit, der Liberalität und der Demokratie.

Der Sieg der Alliierten über die Nazis und die Erinnerung an den antifaschistischen Widerstandskampf ist uns nicht nur Mahnung an Vergangenes, sondern tägliche Herausforderung. Deutschlands Rolle im 21. Jahrhundert darf nur die einer Friedensmacht sein. Hier muss die #Bundesregierung in der Tat mehr Verantwortung weltweit übernehmen und jeder Form der Aufrüstung und Kriegseinsätze eine Absage erteilen.

Der 8. Mai 1945 war für Millionen Menschen ein Tag der Hoffnung und Zuversicht. "Der 8. Mai war ein Tag der Befreiung. Er hat uns alle befreit von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft", erklärte Altbundespräsident Richard von Weizsäcker am 8. Mai 1985 anlässlich des 40. Jahrestages der Beendigung des Zweiten Weltkrieges in Europa.

Trotz dieser klaren Aussage des Altbundespräsidenten ist die Bewertung des 8. Mai bis heute umstritten, wird seine Bedeutung als Tag der Befreiung nicht allgemein anerkannt. Dankbarkeit und Geschichtsdeutungen lassen sich nicht verordnen. Jedoch kann ein bundesweiter Gedenk- und #Feiertag Reflexionen befördern, Raume fürs gemeinsame Gedenken zu öffnen. Uns geht es darum einen lebendigen #Gedenktag zu etablieren, der sich nicht in Symbolen und Ritualen erschöpft, sondern zu streitbaren öffentlichen Diskussionen Anlass gibt. Damit der 8. Mai als Tag der Befreiung von der faschistischen Barbarei, als Gedenktag für #Humanität, #Toleranz und #Demokratie und als Tag der Erinnerung an die Opfer sowie an die Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfer in der gesellschaftlichen Erinnerung den Platz bekommt, der ihm gebührt, fordert DIE LINKE, dass der 8. Mai ein bundesweiter gesetzlicher Gedenk- und Feiertag wird.


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