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Hannelore Weiland

Mobilität als unerschwinglicher Luxus? Für Barrierefreiheit im ÖPNV!

Zur Situation der Barrierefreiheit im ÖPNV im Rhein-Erft-Kreis erklärt die Landtagskandidatin der LINKEN im Wahlkreis 5 (Rhein-Erft-Kreis I), Hannelore Weiland:

Auf der gestrigen Verkehrsausschusssitzung des Kreistages, auf der das Thema Barrierefreiheit im Öffentlichen Personen-Nahverkehr durch eine Große Anfrage der LINKEN auf der Tagesordnung stand, wurde der enorme Nachholbedarf klar, den der Rhein-Erft-Kreis und seine Kommunen in punkto Mobilität von Menschen mit Behinderungen haben.

„Für uns steht eine Forderung dabei im Vordergrund: Die Vereine und Inititativen der Betroffenen müssen bei der schrittweisen Herstellung der Barrierefreiheit im ÖPNV besser eingebunden werden als bisher. Ohne Menschen mit Behinderungen oder ältere Menschen über den Abbau von Mobilitätshindernissen zu sprechen, hat keinen Sinn.“ so Hannelore Weiland.

Die Antwort der Verwaltung zeigt: Menschen mit Behinderungen können im Kreis sozusagen nicht mit Bus und Bahn beweglich sein. „Das oft angeführte Anruf-Sammel-Taxi ist in seiner jetzigen Form auch keine Alternative. Es ist viel zu teuer und muss viel zu weit im Voraus bestellt werden. Hier müssen endlich bessere Mobilitätskonzepte her“, sagt Hannelore Weiland.
So kostet eine Fahrt mit einem Rollstuhltaxi beispielsweise allein innerhalb Bergheims vom eigenen Wohnort zum Rathaus und wieder zurück gut 40 Euro, während eine Fahrt im ÖPNV für Rollstuhlfahrer_innen kostenfrei wäre. Allerdings kann der ÖPNV fast nicht benutzt werden. „So gestaltet sich Mobilität für Menschen mit Gehbehinderung im Kreis zu einem unerschwinglichen Luxus. Wir müssen endlich mehr Anstrengungen unternehmen, diesen Missstand zu beheben“ so Hannelore Weiland abschließend.


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