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Mensch und Natur vor Profite - Räumung im Hambacher Forst schwerer politischer Fehler

Angesichts der Räumung im Hambacher Forst erklärt Ernst Josef Püschel, Vorsitzender des Kreisverbands DIE LINKE. Rhein-Erft: „Mit großer Sorge blicke ich nach Kerpen, wo mit der Räumung von Aktivisten und Baumhäuser im Hambacher Forst begonnen wurde. Die Räumung zeigt einmal mehr: Anstatt auf eine ökologische Energie- und Klimapolitik setzen die Regierenden weiter auf den Energie-Dino Kohle. Dabei ist die Dekarbonisierung die zentrale Menschheitsaufgabe des 21. Jahrhunderts. Politik und Wirtschaft müssen hier dringend umdenken – DIE LINKE wird diesbezüglich weiter Druck machen.“

„Die Bilder aus dem Hambacher Forst sind schockierend. In einem völlig überzogenen Polizeieinsatz werden Aktivisten geräumt und mit Zerstörung eines 12.000 Jahre alten Waldes begonnen. Sowohl Räumung als auch Rodung sind schwere politische Fehler. Obwohl wir die Auswirkungen des Klimawandels in diesem Sommer für alle spürbar waren, verschließen die Bundesregierung und die NRW Landesregierung weiter die Augen. Um den ökologischen Supergau zu verhindern, muss hingegen Energiepolitisch dringend umgesteuert werden. Was wir brauchen ist ein rascher Ausstieg aus der Kohle sowie ein sozialverträglicher Strukturwandel.

Martina Thomas, co / Vorsitzende des Kreisverbands DIE LINKE. Rhein-Erft ergänzt: „Die Räumung der Aktivisten im Hambacher Forst ist ein erneutes klimapolitisches Armutszeugnis. Es wird deutlich, dass die Profite der Kohlelobby für die Regierenden mehr wert sind als ein verantwortungsvoller Umgang mit der Natur. Nicht Eskalation, sondern ein Rodungsmoratorium ist das Gebot der Stunde. Dieses sollte erst enden, wenn die Kohlekommission über ein Kohleausstiegsdatum entschieden hat. Dementsprechend muss die Polizei die Räumung umgehend stoppen. Wir solidarisieren uns mit den Aktivisten im Hambacher Forst, die sich gegen einen zerstörerischen Kapitalismus stellen.“


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