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Gemeinsam mit Tausenden Kölner*innen demonstrierten wir in Köln für bezahlbaren Wohnraum.

Wir wollen Wohnen - Mietenwahnsinn stoppen!

Demonstration gegen hohe Mieten in Köln. Bis zu 3000 Menschen nahmen an Kundgebung und Demonstration teil. Die Forderung nach Enteignung von Wohnungskonzernen wie Vonovia und Deutsche Wohnen hatte einen großen Stellenwert.

Gemeinsam mit Tausenden Kölner*innen demonstrierte ich heute auf dem Heumarkt in Köln für bezahlbaren Wohnraum.

Im Rahmen der Kundgebung „Wir wollen Wohnen" vom DGB, mehreren Wohlfahrtsverbänden und dem Kölner Mieterverein initiiert, forderte Franz Corneth, Vorsitzender des Mietervereins Köln mehr öffentlich geförderte Wohnungen und der Kölner DGB-Vorsitzende Dr. Witich Rossmann sprach sich für mindestens 70 Prozent preisgebundene Wohungen bei den Kölner Großbauprojekten Deutzer Hafen, Kreutzfeld und Parkstadt Süd aus.

Der Kölner Mietrebell Kalle Gerigk warb für eine „Neue Wohnungsgemeinnützigkeit“ und dauerhaft preisgebundene öffentliche Wohnungen.

In seiner kämpferischen Rede warb Kalle auch für die Teilnahme an der anschließenden Demonstration „Verdrängung und Mietenwahnsinn stoppen!“ warb, zu welcher „Recht auf Stadt“ und viele weitere Mieter*inneninitiativen aus ganz NRW aufgerufen hatten.

Mietpreise auch im Rhein-Erft-Kreis stark gestiegen

Die Mieten für Wohnungen im Rhein-Erft-Kreis sind in den letzten Jahren extrem gestiegen. Dies zeigt eine Untersuchung, die der Deutsche Gewerkschaftsbundes (DGB) in Auftrag gegeben hat. Danach stiegen die Mittelwerte der Mieten in Pulheim, Hürth und Bergheim in den Jahren 2014 bis Ende 2018 über 20 %, d.h. im jährlichen Durchschnitt über 4 %. In den Städten Kerpen, Frechen und Erftstadt waren die Steigerungen mit fast 19 % bzw. über 17 % nur unwesentlich geringer.

„Mietwohnungen, die für Menschen mit niedrigen aber auch durchschnittlichen Einkünften bezahlbar sind, werden damit auch im Kreis zur Ausnahme.“ kritisiert der Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Kreistag Hans Decruppe. „Die Kommunen im Kreis tuen eindeutig zu wenig, um diesen Trend zu stoppen. Wohnungsbau in kommunaler Hand wäre dabei eine vorrangige soziale Aufgabe, denn der Markt richtet es nicht. Im Gegenteil, wie man sieht.“

„Besonders ärgerlich ist vor diesem Hintergrund,“ so Decruppe weiter, „dass trotz dieser Entwicklung die CDU/FDP-Landesregierung auch noch beabsichtigt, bestehende Mieterschutzregelungen in NRW auslaufen zu lassen. Hier ist Widerstand gefordert!“ 


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